NRW darf nicht Schlusslicht im Umweltschutz sein - Ein Klimaschutzgesetz muss her!
Britta Haßelmann unterstützt die Kampagne der Klima-Allianz "Kurswechsel jetzt - für ein Klimaschutzgesetz in NRW.Gemeinsam mit den über 90 Mitgliedsorganisationen fordern Bündnis90/Die Grünen in NRW ein Landes-Klimaschutzgesetz für Nordrhein-Westfalen.Das gemeinsame Ziel: Den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und erneuerbare Energien zu fördern.
Unter Ministerpräsident Rüttgers wurden jegliche Klimaschutzvorgaben aus dem Landesentwicklungsgesetz vor allem deshalb gestrichen, damit der inzwischen gerichtlich gestoppte Bau des Kohlekraftwerks Datteln weitergeführt werden kann.
In keinem Bundesland entstehen so viele Tonnen Treibhausgas wie in NRW - pro Kopf sind es durchschnittlich sechzehn, der Bundesdurchschnitt liegt bei 10 Tonnen pro Jahr. Bei einem konsequenten Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung in Nordrhein-Westfalen brauchen keine neuen Kohlekraftwerke gebaut werden. Selbst modernste Kohlekraftwerke setzen bei der Produktion von einer Kilowattstunde Strom aus Braunkohle etwa 950 Gramm CO2 frei. Britta Haßelmann: "NRW darf nicht das energiepolitische Schlussschlicht bleiben - ein Klimaschutzgesetz mit Maßnahmen gegen umweltschädliche Energieträger muss her!"
Weitere Informationen finden Sie unter: http://tiny.cc/GruenNRWKlimaschutzgesetz und www.die-klima-allianz.de








