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		<title>Britta Haßelmann MdB</title>
		<link>http://britta-hasselmann.de/</link>
		<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten von Britta Haßelmann.</description>
		<language>de</language>
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			<title>Britta Haßelmann MdB</title>
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			<description>Aktuelle Neuigkeiten und Nachrichten von Britta Haßelmann.</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Sprechstunde für Bürgerinnen und Bürger </title>
			<link>http://britta-hasselmann.de/wahlkreis/vor-ort/detail/nachricht/sprechstunde-fuer-buergerinnen-und-buerger.html</link>
			<description>Britta Haßelmann bietet am kommenden Donnerstag, den 11. März von 15 – 17 Uhr eine Sprechstunde für alle BürgerInnen im Wahlkreisbüro in der Kavalleriestraße 26 in Bielefeld an. Telefonische Voranmeldung: 0521-9862531.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category><a href="wahlkreis/vor-ort.html" title="Aus dem Wahlkreis">Aus dem Wahlkreis</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kleine Anfrage Kindertagesbetreuung </title>
			<link>http://britta-hasselmann.de/themen/kommunales/kommunales/nachricht/kleine-anfrage-kindertagesbetreuung.html</link>
			<description>Für viele Kommunen ist angesichts ihrer finanziellen Situation der Ausbau der Kindertagesbetreuung schon heute kaum möglich. Hilfe für eine realistische Umsetzung des Rechtanspruchs für die Kinderbetreuung von unter Dreijährigen - insbesondere für die finanzschwachen Kommunen - ist von der Bundesregierung nicht zu erwarten. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Das zeigt schon die Antwort der Bundesregierung auf die Kleinen Anfrage &quot;Bedarf, Finanzierung und Qualität der Kindertagesbetreuung&quot;&nbsp; deutlich. Hier heißt es: &quot;Es gibt derzeit keinen Anlass, die vereinbarte Zielvorgabe in Frage zu stellen&quot;. Und dies obwohl zahlreiche Expertinnen und Experten voraussagen, dass der der Bedarf an Betreuungsplätzen über den kalkulierten 35 Prozent liegen wird. Politik, die das Interesse von Familien und Kindern in den Mittelpunkt stellt, sieht anders aus.]]></content:encoded>
			<category><a href="themen/kommunales.html" title="Kommunales">Kommunales</a></category>
			<category><a href="im-bundestag/anfragen-und-antraege.html" title="Anfragen und Anträge">Anfragen und Anträge</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:03:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Britta Haßelmann auf Empfang zum internationalen Frauentag</title>
			<link>http://britta-hasselmann.de/wahlkreis/vor-ort/detail/nachricht/britta-hasselmann-auf-empfang-zu-internationalen-frauentag.html</link>
			<description>Britta Haßelmann nimmt heute an einem Empfang für engagierte Bielefelder Frauen anlässlich des Internationalen Frauentages in ihrem Wahlkreis teil. &quot;Von einer geschlechtergerechten Gesellschaft sind wir noch immer weit entfernt. Doch die schwarz-gelbe Bundesregierung ignoriert die Fakten und prüft erst mal&quot;, so Britta Haßelmann. Der Lohnunterschied zwischen Frauen und Männern liegt bei rund 23 Prozent, der Anteil von Frauen in den Aufsichtsräten liegt in den 200 größten deutschen Unternehmen bei nur 9,8 Prozent, lediglich 10 Prozent der C4 Professuren sind mit Frauen besetzt. &quot;Statt schwarz-gelber Prüfaufträge brauchen wir Maßnahmen für Entgeltgleichheit, eine Quote von 40 Prozent Frauen in den Aufsichtsräten und auch einen gesetzlichen Mindestlohn aber keine schwarz-gelbe Bundesregierung, die das Gebot der Stunde noch immer nicht erkannt hat&quot;, so Haßelmann weiter. 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category><a href="wahlkreis/vor-ort.html" title="Aus dem Wahlkreis">Aus dem Wahlkreis</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundestag beschließt erneute Entlastungen bei den Unternehmenssteuern</title>
			<link>http://britta-hasselmann.de/themen/kommunales/kommunales/nachricht/bundestag-beschliesst-erneute-entlastungen-bei-den-unternehmenssteuern.html</link>
			<description>Einen Tag nach der konstituierenden Sitzung der &quot;Regierungskommission zur Reform der Gemeindefinanzen&quot; beschließen Union und FDP ein Gesetz, dass die Kommunen mit weiteren Mindereinnahmen von 650 Mio. Euro belastet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute hat Schwarz-Gelb einen Beschluss auf den Weg gebracht, der nach den Berechnungen der Kommunalen Spitzenverbände den Kommunen 650 Mio. Euro Mindereinnahmen beschert. Nach dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz im Dezember graben Union und FDP weiter unverdrossen den Kommunen das Wasser ab.
Es geht um die Besteuerung von sogenannten Funktionsverlagerungen von Unternehmen, die ihre Forschungsausgaben hierzulande absetzen, aber die Produktion ins Ausland verlagern, ohne dass der&nbsp; Fiskus vom Gewinn profitiert.&nbsp;
Diese Besteuerung wurde mit der Unternehmenssteuerreform 2008 eingeführt. Sie war ein gewichtiger Punkt zur Gegenfinanzierung Senkung der Gewerbe- und Körperschaftssteuer. Jetzt wird faktisch wieder der ursprüngliche Zustand von 2008 hergestellt und zwar rückwirkend. Der Bundesrat muss allerdings noch zustimmen. Es bleibt zu hoffen, dass sich in den Bundesländern ein Widerstand gegen diese magersüchtige Strategie des Steuerentzugs organisiert. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass sich die Länder zu Lasten der Kommunen immer wieder über den Tisch ziehen lassen.&nbsp; Ich erinnere nur an die Debatte um das Wachstumsbeschleunigungsgesetz.

Der Beschluss zu den Funktionsverlagerungen reiht sich nahtlos ein in das Steuerentzugsprogramm für Kommunen, das bereits von der großen Koalition eingeleitet wurde. Hier noch einmal die Beschlüsse seit Ende 2008 und die damit verbundenen Mindereinnahmen für die Kommunenauf einen Blick:
 Konjunkturpakete I. und II.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 2,5 Mrd
Bürgerentlastungsgesetz&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1,7 Mrd.
sog. Wachstumsbeschleunigungsgesetz &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 1,6 Mrd. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;
Änderung bei Funktionsverlagerungen&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; 0,7 Mrd.
Summe &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 6,5 Mrd.
<b><b><b></b></b><br /></b>







]]></content:encoded>
			<category><a href="themen/kommunales.html" title="Kommunales">Kommunales</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewerbesteuer verstetigen </title>
			<link>http://britta-hasselmann.de/im-bundestag/reden/rede/nachricht/gewerbesteuer-verstetiogen.html</link>
			<description>Nachfolgend meine Rede zum Antrag der Fraktion DIE LINKE &quot;Für eine Verstetigung der Kommunalfinanzen – Die Gewerbesteuer zur Gemeindewirtschaftssteuer weiterentwickeln&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><b><span style="font-size: 12pt;">Rede zu TOP 19 am Donnerstag, 4.3.2010</span></b></p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></b></p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></b></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">Beratung des Antrags der Abgeordneten Katrin Kunert, Dr. Axel Troost, Dr. Gesine Lötzsch, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;<br /></span></p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="font-size: 12pt;"><br /></span></b></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">- Drucksache 17/783 -</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">Sehr geehrte Damen und Herren,</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">DIE LINKE schlägt in ihrem Antrag eine Umwandlung der Gewerbesteuer in eine Gemeindewirtschaftssteuer vor. Dabei sollen auch freie Berufe mit in die Gewerbesteuerpflicht einbezogen werden und die gewinnunabhängigen Elemente voll hinzugezogen werden. Dazu kann ich nur sagen: Bravo! Für eine solche Lösung werben wir Grüne schon seit 2003. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">Wenn heute nur rund 1/3 aller umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen Gewerbesteuer zahlen, dann ist das nicht gerecht. Leider lassen Sie, sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen von den LINKEN, zentrale Erkenntnisse der schon im Jahre 2002 eingesetzten Gemeindefinanzkommission unter den Tisch fallen. Wir Grüne wollen in unserem Konzept der „kommunalen Wirtschaftssteuer“ – wie Sie - die gewinnunabhängigen Elemente stärken und die freien Berufe einbeziehen. Wir folgen jedoch dem Vorschlag der Kommission und wollen nicht nur die Steuerlast auf mehrere Schultern verteilen, sondern auch zugleich die Steuern senken. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">Wir Grüne wollen es auch vermeiden, Unternehmen durch die Einbeziehung gewinnunabhängiger Elemente in der Substanz zu besteuern. Ich bin mir nicht sicher, ob Ihre Fraktion dies im Blick hat. So fehlt in Ihrem Antrag ein zentraler Punkt: Sie müssen Unternehmen die Verrechnung von Verlusten ermöglichen und so die Steuer für wirtschaftlich schwierige Zeiten flexibler gestalten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">Außerdem müssen Sie deutlich machen, in welchem Ausmaß sie Freiberufler und Personenunternehmen mit der Gewerbesteuer belasten wollen. Wir Grüne wollen die volle Anrechnung auf die Einkommenssteuer, so dass die freien Berufe unter dem Strich nicht mehr belastet werden, wohl aber ihren Beitrag für die kommunale Infrastruktur leisten müssen, da die Gewerbesteuer in erster Linie den Kommunen zufließt. Leider ist Ihr im Grundsatz richtiger Antrag an den entscheidenden Stellen zu unausgewogen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">Während DIE LINKE zu kurz springt, sind die Forderungen von Union und FDP, die Sie in der heute konstituierten Gemeindefinanzkommission prüfen lassen wollen, geradezu abenteuerlich. Ihr Ansatz, die Gewerbesteuer abzuschaffen und durch Umsatzsteueranteile und Hebesätze auf die Einkommenssteuer und die Körperschaftssteuer zu ersetzen, ist schon 2003 in der Gemeindefinanzkommission aus guten Gründen verworfen worden. Die Kommunen brauchen jetzt Entscheidungen, die ihre strukturelle Unterfinanzierung durch Bund und Länder substanziell verbessert. Statt Entscheidungen zu treffen, vertagen Sie die Problemlösung in eine Kommission, die schon heute zum Scheitern verurteilt ist. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">Sie, verehrte Kolleginnen und Kollegen von Union und FDP, schicken die Kommunen auf die Reservebank, um in aller Seelenruhe weiter Steuersenkungen zu beschließen, die den Kommunen weitere Milliarden an Einnahmen entziehen. Wohin bei Ihnen die Reise geht, haben sie bereits im Dezember – kurz nach Regierungsantritt – deutlich gemacht: Durch die Kürzung des Bundesanteils an den Kosten der Unterkunft für ALG II-Beziehende und das Wachstumsbeschleunigungsgesetz haben Sie den Kommunen mal eben 3,5 Mrd. Euro entzogen. Es macht mich sprachlos, wenn Sie, sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen von der Union und der FDP, bereits in der morgigen Sitzung des Bundestages einen Beschluss zur Unternehmensbesteuerung auf den Weg bringen wollen, der den Kommunen weitere 650 Millionen Euro jährlich entzieht. Das ist schon verwegen, einen Tag nach der konstituierenden Sitzung Gemeindefinanzkommission, unverdrossen weiter den Kommunen das Wasser abzugraben. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">Liebe Kolleginnen und Kollegen von Union und FDP, seien Sie ehrlich: Verraten Sie den Bürgerinnen und Bürgern, wer künftig die 35 Milliarden Euro für die Gewerbesteuer aufbringen muss. Treffen wird es vor allem die Bürgerinnen und Bürger in den Städten über erhöhte Einkommenssteuersätze oder sogar die Verbraucherinnen und Verbraucher über höhere Umsatzsteuerpunkte. Seien Sie ehrlich und legen Sie offen, was es bedeutet, die Gewerbesteuer abzuschaffen! Nur für die Unternehmen gehen Sie mit den Steuern runter. Für die Bürgerinnen und Bürger gehen die Steuern rauf. Das ist Ihre Botschaft nach fünf Monaten schwarz-gelbem Regierungschaos.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 12pt;">&nbsp;</span></p>]]></content:encoded>
			<category><a href="im-bundestag/reden.html" title="Reden">Reden</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 18:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grüne legen Eckpunkte zur Reform der Gemeindefinanzen vor  </title>
			<link>http://britta-hasselmann.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/nachricht/gruene-legen-eckpunkte-zur-reform-der-gemeindefinanzen-vor.html</link>
			<description>Anlässlich der konstituierenden Sitzung der Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen am 4. März 2010 erklärt Britta Haßelmann, Sprecherin für Kommunalpolitik:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Während Union und FDP realitätsferne Debatten über die Abschaffung der Gewerbesteuer führen, packen wir mit unseren Eckpunkten für eine Reform der Gemeindefinanzen die Finanznöte der Kommunen an der Wurzel an: Wir fordern den Ausbau der Gewerbesteuer zu einer kommunalen Wirtschaftssteuer, eine Verstetigung und Ökologisierung der Grundsteuereinnahmen sowie einen Verzicht auf weitere Steuersenkungen zulasten der Städte und Gemeinden.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Neben Verfassungsänderungen, die künftig eine aufgabengerechte Finanzausstattung der Kommunen sicherstellen sollen, wollen wir die Städte und Gemeinden von den steigenden Kosten der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik entlasten. Als Sofortmaßnahme muss die Bundesregierung die Kürzung des Bundesanteils an den Kosten der Unterkunft für ALG II-Beziehende zurücknehmen und den Anpassungsmechanismus an den tatsächlichen Kosten ausrichten. Allein diese Maßnahme würde den Kommunen in diesem Jahr 1,8 Milliarden Euro an Mehreinnahmen bringen.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Auch beim Kita-Ausbau dürfen die Kommunen nicht als Ausfallbürgen in Anspruch genommen werden. Da sich schon jetzt abzeichnet, dass Bund und Länder den Bedarf an Kita-Plätzen nicht ausreichend berechnet haben, muss dieser sofort neu ermittelt und die Finanzierung für die Kommunen aufgestockt werden.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="presse/pressemitteilungen.html" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 14:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kommunen stärken – Grüne Eckpunkte für eine Gemeindefinanzreform</title>
			<link>http://britta-hasselmann.de/themen/kommunales/kommunales/nachricht/kommunen-staerken-gruene-eckpunkte-fuer-eine-gemeindefinanzreform.html</link>
			<description>Während Union und FDP die Abschaffung der Gewerbesteuer in einer Gemeindefinanzkommission diskutieren wollen, legen wir Grüne Eckpunkte für eine Reform vor, die die Finanzen der Städte und Gemeinden auf eine solide Basis stellen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die Städte und Gemeinden trifft die Wirtschaftskrise massiv. Obendrein macht ihnen auch die schwarz-gelbe Bundesregierung das Leben schwer: Sie kürzt den Bundesanteil an den Kosten der Unterkunft für ALG II-Beziehende und lässt die Kommunen auf erhöhten Kosten für den Kita-Ausbau sitzen. Immense Einnahmeverluste erleiden Städte und Gemeinden durch das sogenannte Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Für 2011 plant Schwarz-Gelb weitere Steuergeschenke von bis zu 20 Milliarden Euro und die Abschaffung der für die urbanen Zentren wichtigen Gewerbesteuer.</p>
<p class="MsoNormal">Die schwarz-gelben Pläne &nbsp;– von Kürzungen bei den sozialen Leistungen über den Wegfall der Gewerbesteuer bis hin zu weiteren Steuersenkungen – werden die Gemeinden noch weiter in die Krise treiben. Der Flurschaden, den Schwarz-Gelb damit in der Infrastruktur von Städten und Gemeinden anrichtet, wird die Bürgerinnen und Bürger teuer zu stehen kommen. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b><span style="font-size: 12pt; line-height: 115%;">Jetzt handeln!</span></b></p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Statt mit realitätsfernen Debatten über die Abschaffung der Gewerbesteuer die Lösung der kommunalen Finanzprobleme bis zum St. Nimmerleinstag hinauszuzögern, muss die Bundesregierung jetzt konkrete Schritte einleiten , um die Gemeindefinanzen auf eine solide Basis zu stellen. Wir fordern:</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 6pt 14.2pt; text-indent: -14.2pt;">1.<span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>die Kommunen in die Lage zu versetzen, ihre Einnahmen zu stabilisieren durch</p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc"><li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;">ein      Verzicht auf weitere Steuersenkungen</li><li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;">eine      Weiterentwicklung der Gewerbesteuer zu einer kommunalen Wirtschaftssteuer</li><li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;">eine Verstetigung      und ökologische Ausrichtung der Grundsteuer </li><li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;">eine Altschuldenhilfe      nicht nur für besonders finanzschwache Bundesländer, sondern auch für      besonders notleidende Kommunen</li></ul>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 6pt 14.2pt; text-indent: -14.2pt;">2.<span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>die Städte und Gemeinden von den Kosten steigender Sozialausgaben zu entlasten durch</p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc"><li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;">eine      Neuausrichtung des Bundesanteils an den Kosten der Unterkunft für ALG      II-Empfänger/innen an den tatsächlichen Unterkunftskosten und </li><li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;">eine      Gewährleistung der vereinbarten Bundeskofinanzierung auch bei erhöhter      Inanspruchnahme des Rechtsanspruchs auf Kinderbetreuung ab dem vollendeten      1. Lebensjahr </li></ul>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 6pt 14.2pt; text-indent: -14.2pt;">3.<span style="font-family: &quot;Times New Roman&quot;; font-style: normal; font-variant: normal; font-weight: normal; font-size: 7pt; line-height: normal; font-size-adjust: none; font-stretch: normal;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span>eine aufgabengerechte Finanzausstattung der Kommunen im Grundgesetz sicherzustellen durch</p>
<ul style="margin-top: 0cm;" type="disc"><li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;">eine Ergänzung der Selbstverwaltungsgarantie der      Kommunen in Art. 28 GG durch eine Garantie der Mindestfinanzausstattung      und einen Ausgleich für Mehrbelastungen bei zusätzlichen      Aufgabenübertragungen</li><li class="MsoNormal" style="margin-bottom: 6pt;">eine Aufhebung des sog. Kooperationsverbotes      zwischen Bund und Kommunen insbesondere bei Zukunftsinvestitionen für      Bildung, Umwelt und Soziales</li><li class="MsoNormal">eine      Regelung zur „Konnexität“, um zu verhindern, dass die Kosten von Gesetzesvorhaben      auf die Kommunen abgewälzt werden</li><li class="MsoNormal">verbesserte      Anhörungsrechte im Gesetzgebungsverfahren</li></ul>
Die Eckpunkte stehen zum Download unter
http://www.gruene-bundestag.de/cms/beschluesse/dokbin/329/329817.gemeindefinanzen.pdf
]]></content:encoded>
			<category><a href="themen/kommunales.html" title="Kommunales">Kommunales</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 10:52:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bielefelder Schülerinnen und Schüler zu Gast im Deutschen Bundestag </title>
			<link>http://britta-hasselmann.de/wahlkreis/vor-ort/detail/nachricht/bielefelder-schuelerinnen-und-schueler-zu-gast-im-deutschen-bundestag.html</link>
			<description>Britta Haßelmann begrüßt heute die 10. Klasse der Förderschule Hamfeldschule aus Bielefeld im Deutschen Bundestag. Die Klasse wurde von Britta Haßelmann zu diesem Besuch in den Berliner Reichstag eingeladen. 
Interessierte Schülergruppen haben die Möglichkeit sich in Berlin einen Vortrag auf der Besuchertribüne des Plenarsaals anzuhören oder bei einer Parlamentsdebatte live dabei zu sein. In einem nachfolgenden persönlichen Gespräch können sich die Schülerinnen und Schüler über die Arbeit „ihrer“ Abgeordneten Britta Haßelmann informieren und anschließend die Kuppel des Reichstagsgebäudes besuchen. 

</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category><a href="wahlkreis/vor-ort.html" title="Aus dem Wahlkreis">Aus dem Wahlkreis</a></category>
			<category><a href="im-bundestag/veranstaltungen.html" title="Veranstaltung">Veranstaltung</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 13:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gemeindefinanzen: Kommission zum Scheitern verurteilt</title>
			<link>http://britta-hasselmann.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/nachricht/gemeindefinanzen-kommission-zum-scheitern-verurteilt.html</link>
			<description>Anlässlich der Einrichtung einer Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen durch das Bundeskabinett erklärt Britta Haßelmann, Sprecherin für Kommunalpolitik:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Eine Kommission, die sich die Abschaffung der Gewerbesteuer zum Ziel setzt, ist zum Scheitern verurteilt. Die Idee, die Gewerbesteuer durch Umsatzsteueranteile und Hebesätze auf die Einkommenssteuer und Körperschaftssteuer zu ersetzen, ist ein alter Hut. Bereits 2003 hat die Vorläufer-Kommission diese aus guten Gründen verworfen. Denn dadurch werden die Probleme der Kommunen nur verschärft und die Einkommen mit höheren Steuern belastet.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Union und FDP müssen den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern offen legen, wer künftig die 35 Milliarden Euro Gewerbesteuer, die die Kommunen von den Unternehmen erhalten, bezahlen soll. Treffen wird es vor allem die Bürgerinnen und Bürger in den Städten über erhöhte Einkommenssteuersätze oder sogar die Verbraucherinnen und Verbraucher über höhere Umsatzsteuerpunkte.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Unternehmen müssen auch weiterhin für die Finanzierung des kommunalen Gemeinwesens Verantwortung übernehmen. Die klammen Kommunen brauchen eine schnelle und grundlegende Lösung ihrer Finanzprobleme. Dazu müssen Union und FDP auf weitere Steuersenkungen zulasten der Kommunen verzichten und die Einnahmen aus der Gewerbesteuer und der Grundsteuer verstetigen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="presse/pressemitteilungen.html" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			<category><a href="themen/kommunales.html" title="Kommunales">Kommunales</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 12:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abschaffung der Gewerbesteuer heißt Steuererhöhung für alle</title>
			<link>http://britta-hasselmann.de/themen/kommunales/kommunales/nachricht/abschaffung-der-gewerbesteuer-heisst-steuererhoehung-fuer-alle.html</link>
			<description>Anlässlich der Ankündigung von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, die Gewerbesteuer abzuschaffen, erklärt Britta Haßelmann, Sprecherin für Kommunalpolitik:</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText">Entgegen dem Versprechen der Kanzlerin, die Gewerbesteuer zu erhalten, stellt Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ihren Fortbestand in Frage. Schon nach kurzer Regierungszeit hat Schwarz-Gelb die Gewerbesteuer bereits empfindlich geschwächt. Der Plan sie schließlich ganz abzuschaffen und durch Umsatzsteueranteile zu ersetzen, verschärft die Krise der Kommunen. Die Mär von der schwarz-gelben Steuerentlastung ist nun offiziell beerdigt. Erhöhte Umsatzsteuerpunkte belasten die Einkommen und schwächen in der Krise den Konsum.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Unternehmen müssen auch weiterhin für die Finanzierung des kommunalen Gemeinwesens Verantwortung übernehmen. Statt die Gewerbesteuer abzuschaffen müssen die gewinnunabhängigen Elemente weiter gestärkt werden. Dadurch wird die Gewerbesteuer stabiler und weniger anfällig für Konjunkturschwankungen.</p>
<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
<p class="MsoPlainText">Die Bundesregierung muss jetzt die Weichen für eine aufgabengerechte Finanzausstattung der Städte und Gemeinden stellen. Dazu gehört auch die Weiterentwicklung der Gewerbesteuer zu einer kommunalen Wirtschaftssteuer. Anderenfalls werden der Kita-Ausbau nicht vorankommen und kommunale Einrichtungen wie Bibliotheken und Kulturstätten schließen müssen.</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="themen/kommunales.html" title="Kommunales">Kommunales</a></category>
			<category><a href="presse/pressemitteilungen.html" title="Pressemitteilung">Pressemitteilung</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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