9. März 2011
Zeitgemäße Hebammenhilfe - Gerechte Bezahlung für gute Arbeit der Hebammen
Britta Haßelmann unterstützt heute den Streik der Hebammen vor dem Alten Rathaus in Bielefeld. Britta Haßelmann: "Es darf nicht sein, dass freiberufliche Hebammen aufgrund ihrer finanziellen Not ihren Beruf an den Nagel hängen müssen."Diese Ansicht vertritt auch Matthi Bolte, Mitglied des Landtages NRW: "Für viele freiberufliche Hebammen sind die drastisch gestiegenen Prämien der Berufshaftpflichtversicherung einfach nicht bezahlbar. Damit ist das Recht auf freie Wahl der Geburtshilfe für schwangere Frauen gefährdet."
Britta Haßelmann sieht die Bundesebene in der Pflicht: "In Berlin müssen CDU und FDP endlich handeln und sich für eine angemessene Honorierung der geburtshilflichen Leistungen stark machen. Die Leidtragenden
sind nicht nur die Hebammen, sondern auch Frauen, die schwanger sind und
ihre Kinder. Deshalb erklären wir uns mit den Hebammen solidarisch und
wünschen ihnen viel Erfolg bei der Forderung nach gerechter Bezahlung für
ihre unverzichtbare Arbeit."







